In welcher Beziehung steht
das Äussere eines Menschen
zu seinem Inneren?
Entspricht das, was er zeigt
auch seiner inneren Wirklichkeit?
Wie reagiert er auf
seine verschiedenen,
ja zum Teil widersprüchlichen
Facetten seines Inneren?
Der Mensch, dessen Sein
sich stetig ändert - wer ist
er? Manchmal hat er eine
dicke Aussenhaut, an der
vieles abperlt. Dann wiederum
ist er verletzt oder gar
verletzlicher als es ihm lieb
ist. Aussen und innen sind
Pole, zwischen denen Bewegung
stattfindet. Oft ist der
Mensch in seiner Ganzheit
durch alle Schichten hindurch
betroffen; in manchen
Dunkelheiten, aber auch in
leuchtenden Sternstunden.
Wir spüren den Feinheiten,
den Zwischentönen des
Menschseins nach in
Keramik, Wort und Musik.
URSULA BOLLACK-WÜTHRICH
RAKU-KERAMIK
CHRISTINE LUGINBÜHL
LYRIK + TEXTE
KATJA BOLLIGER
MUSIK
Die Ausstellung kann nach tel. Vereinbarung jederzeit besichtigt werden.